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Das Evangelium nach Johannes

Das Evangelium nach Johannes

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Vollständiger TitelDas Evangelium nach Johannes
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Aktueller BesitzerJoschi04
Aktuelle Kosten 2 Punkte
GenrePhilosophie, Religion und Spiritualität
Buchformat:Sonstiges
Buchnummer120912
AutorHeukelbach, Werner
ISBN-Nr.B005YNQUV6
Erscheinungsdatum2016
VerlagStiftung Missionswerk Werner Heukelbach
Beschreibung

AB 2 PUNKTE WIRD VERSCHICKT

Büchlein kleinste Druckstellen, sonst NEUWERTIG
Werner Heukelbach (* 8. Mai 1898 in Wiedenest; † 5. Februar 1968 in Gummersbach) war ein deutscher Evangelist.

Werner Heukelbach, Sohn eines Fuhrgeschäftsbesitzers, schlug zunächst eine Laufbahn als Bahnbeamter ein. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in Frankreich, Russland und Galizien, bevor er wegen Malaria und Herzmuskelschwäche ins Lazarett eingeliefert wurde. 1919 kehrte er in seine Heimat zurück und nahm seine Tätigkeit bei der Eisenbahn wieder auf. Er heiratete eine Katholikin, mit der er vier Töchter und einen Sohn hatte.

1928 fand Heukelbach, der sich spätestens seit der Kriegszeit als Atheist verstanden hatte, durch eine Evangelisationsveranstaltung zum christlichen Glauben. Bald darauf begann er selbst missionarisch tätig zu werden, zunächst durch persönliche Gespräche und das Verteilen von Schriften, später auch durch Haus- und Saalevangelisationen. Wegen seiner Herzkrankheit wurde er bereits 1933, im Alter von 35 Jahren, pensioniert, sodass er sich von nun an ganz der evangelistischen Arbeit widmen konnte. Ab 1937 missionierte er in einem eigenen Zelt, 1938 gab er erste eigene Schriften heraus. Gemeindlich zählte er sich zur Brüderbewegung, die seit 1937 als „Bund freikirchlicher Christen“ (BfC) organisiert war und seit 1919 in Wiedenest eine Bibelschule unterhielt; im Sommer 1939 übernahm der BfC Heukelbachs Zelt.

Im Zweiten Weltkrieg war Heukelbach einer der ersten Evangelisten, die Redebeschränkungen und später einem völligen Redeverbot unterworfen waren. Bis zum Ende des Krieges arbeitete er daher als Seelsorger im Diakonissen-Mutterhaus in Wehrda.

1946/47 begann Heukelbach in Wiedenest mit dem Aufbau des nach ihm benannten
Missionswerkes Werner Heukelbach, das sich in den folgenden 20 Jahren mit Millionen von Kleinschriften und Zeitungsbeilagen, später auch mit Rundfunksendungen und Telefonbotschaften um die Ausbreitung des christlichen Glaubens bemühte. Mitte der 1960er Jahre war es das größte Schriftenmissionswerk Europas.

Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Heukelbach 1962 die Bergneustädterin Ilse Knabe. Diese Ehe blieb kinderlos.

Tags:johannesevangelium, heukelbach, werner, missionswerk, werner, heukelbach

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